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Rote Karte der Gewalt!
Vorbereitung: 18.02.08 - 01.03.08
Beginn: 02.03.08 - 10.07.08
Es werden Jugendliche aus verschiedenen Nationen eingebunden, die wir für dieses Thema motiviert haben. Die jungen Menschen werden über eine längere Zeit trainieren und miteinander an demselben Thema „Fußball gegen Gewalt und Rassismus“ arbeiten.
Neben dem Fußball spielen:
* soll die Frustrationstoleranz der Jugendlichen erhöht werden
* Umgang mit Aggressionen soll gelernt werden
* gewaltfreie Kommunikation soll gelernt und angewendet werden
* Jugendliche sollen lernen sich und andere Menschen besser zu verstehen
* eigene Gewalterfahrungen (sowohl aktive als auch passive) sollen in
Einzel- und Gruppengesprächen aufgearbeitet, reflektiert und
Handlungsoptionen erarbeitet werden.
Dieses Projekt soll Vorurteile abbauen und neue Freundschaften fördern, indem die jungen Menschen miteinander an demselben Thema “Jugend und Gewalt” arbeiten.
Dabei wird darauf hingewiesen, dass die Schwerpunkte des Projekts darin gesehen wird, Aggression und Gewalt bewusst zu machen, die eigene Gewalterfahrungen in Zusammenhänge zu setzen und Alternativen aufzuzeigen.
Kurzfristige Erfolge können nicht gleich erwartet werden. Präventionsarbeit erfordert einen langen Atem, sodass auch Rückschläge mal verkraftet werden müssen. Klar ist jedoch, dass Gewalt ein gesamt-gesellschaftliches Problem ist, das sich auch im Fußball zeigt, nur gesamtgesellschaftlich gelöst werden kann.
Wir wollen als Verantwortliche des CFY keine Gewalt auf dem Fußballfeld und wir sind für euch da, wenn es um eure Frustrationen, Aggressionen usw. geht. Das Projekt ist eine Form von Brückenbau zwischen den unterschiedlichen Kulturen und soll zu mehr Toleranz in der Gemeinde Lustenau führen.
Wir wollen als Verantwortliche des CFY keine Gewalt auf dem Fußballfeld und wir sind für euch da, wenn es um eure Frustrationen, Aggressionen usw. geht. Das Projekt ist eine Form von Brückenbau zwischen den unterschiedlichen Kulturen und soll zu mehr Toleranz in der Gemeinde Lustenau führen. In den Gruppenarbeiten werden die Jugendlichen die Möglichkeit bekommen, ihre Fähigkeiten zu erkennen, Gruppenprozesse zu erlernen und neue Formen der Auseinandersetzung zu üben (Kommunikationsregeln, Miteinander reden, usw.).
Das bewusste Thematisieren der unterschiedlichen Kulturen, Werte und Traditionen während dieses Projektes beeinflusst die Jugendlichen auch in alltäglichen Situationen wie zum Beispiel Schule und Familie.
Diese Form von Jugendsozialarbeit macht es möglich, einen Zugang zu diesem Thema „Jugend und Gewalt“ bei den Jugendlichen zu erhalten, weil sie ihre persönlichen Stärken in dieses Projekt einbauen können (Empowerment).
Nach vielen Gruppen, Einzelgesprächen, Reflexionen der Sitzungen und den zahlreichen Trainings werden mit den TeilnehmerInnen eine Abschlussveranstaltung geplant und durchgeführt.
Unterstützt wird dieses Projekt vom Sport und Jugendreferat Vorarlberg, Gemeinde Lustenau Sport und Jugendreferat, Kinder in die Mitte, FairPlay/Football Against Racism in Europe und der koje Vorarlberg;
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